codeine for cough

The opiate codeine is used in medicine to treat a dry cough (irritable cough). It is also used as a pain reliever in combination preparations with  paracetamol  or other painkillers. Since codeine has a depressant effect on the respiratory center, respiratory depression can occur as a side effect. The active substance is therefore not suitable for people with respiratory insufficiency. Find out more about the effects, side effects and dosage of codeine here. 

effects of codeine

Codeine is an opiate and belongs to the group of opioids due to its morphine-like properties. This group also includes drugs such as morphine, methadone, fentanyl, oxycodone,  tramadol  and  tilidine

Codeine is used on the one hand as a cough suppressant for dry coughs. Such an unproductive cough can occur, for example, as part of a cold or bronchitis. In contrast to a productive cough, no phlegm is coughed up in a dry cough. 

On the other hand, codeine is used together with paracetamol as a pain reliever to treat moderate to severe pain. Among other things, it is used for toothache,  menstrual pain  or after surgical interventions. In addition to paracetamol, codeine is also combined with other painkillers such as  diclofenac  or  acetylsalicylic acid  . In the past, the active ingredient was also used as a substitute drug in heroin withdrawal. 

Codeine Side Effects

The most common side effects of codeine include fatigue,  constipation ,  and headaches. Nausea  and vomiting may also occur at the beginning of treatment  . Rare side effects include  itching , dry mouth,  trouble sleeping , ringing in the ears, and shortness of breath. Very rarely, treatment may result in weight gain. 

Other side effects may occur in patients who are particularly sensitive or who are taking high doses. These include, for example, a pathological high spirits, a decrease in the respiratory drive and a deterioration in visual performance. If codeine is taken over a longer period of time and in high doses, the active ingredient can become addictive.  

Dosage of codeine

Medications containing codeine to treat cough are available in a variety of dosage forms. Drops or juice are particularly common, but codeine tablets also exist. Together with paracetamol, codeine is available in the form of capsules, tablets and suppositories, among other things. 

Depending on whether the active ingredient is used to treat coughs or pain, the dose varies. When codeine is used to treat a dry cough, a dose of 15 to 60 milligrams can be given every six to eight hours, depending on the severity of the cough. In children, the dose should be correspondingly lower.

Wird das Opiat dagegen zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt, ist die Dosierung unter anderem davon abhängig, welches Kombinationspräparat verwendet wird. Generell sollten pro Tag nicht mehr als 240 Milligramm Codein eingenommen werden. Wie hoch der Wirkstoff genau dosiert werden sollten, besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wechselwirkungen

Codein sollte nicht gleichzeitig mit Medikamenten, die dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirken eingenommen werden. Solche Medikamente sind zum Beispiel Schlafmittel, Beruhigungsmittel oder Psychopharmaka. Ansonsten können die Nebenwirkungen verstärkt werden. So kann es vermehrt zu Müdigkeit und Benommenheit sowie einer verstärkten Beeinträchtigung der Atmung kommen.

Auch bei gleichzeitiger Einnahme von Antihistaminika oder blutdrucksenkenden Mitteln ist eine Verstärkung der Nebenwirkungen möglich. Die Atembeeinträchtigung kann zudem bei gleichzeitiger Verwendung von Wirkstoffen aus der Gruppe der trizyklischen Antidepressiva auftreten.

Während durch Cimetidin die Wirkung von Codein verstärkt werden kann, verstärkt der Wirkstoff selbst wiederum den Effekt von Schmerzmitteln.  Zudem kann es durch die gleichzeitige Gabe von MAO-Hemmern zu einer Verstärkung der zentralnervösen Wirkung kommen. Deswegen ist es ratsam, zwischen einer Behandlung mit MAO-Hemmern und Codein eine zweiwöchige Pause einzulegen. Auf Alkohol sollte während der Einnahme von codeinhaltigen Arzneimitteln verzichtet werden.

Gegenanzeigen

Unter bestimmten Umständen darf Codein nicht angewendet werden. Dies ist unter anderem der Fall bei:

  • einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • einer Ateminsuffizienz
  • einem akuten Asthmaanfall
  • einer tiefen Bewusstlosigkeit

Bei chronischem Husten sollte Codein ebenfalls nicht verwendet werden, da dieses Symptom insbesondere bei Kindern ein Anzeichen für Asthma bronchiale darstellen kann.

Nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt darf Codein bei Bewusstseinsstörungen, einem erhöhten Hirndruck, Störungen der Atemfunktion oder des Atemzentrums, Opioidabhängigkeit sowie Verstopfungen eingesetzt werden. Liegt ein niedriger Blutdruck vor, der auf ein zu geringes Blutvolumen zurückzuführen ist, ist ebenfalls Vorsicht geboten.

Stillzeit und Schwangerschaft

Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft sollte Codein wenn überhaupt nur auf Anweisung eines Arztes eingenommen werden. Durch den Wirkstoff können nämlich Missbildungen am ungeborenen Kind entstehen. Kurz vor der Geburt oder bei einer drohenden Frühgeburt darf das Opiat ebenfalls nicht verwendet werden, ansonsten können beim Neugeborenen Atemstörungen auftreten.

Wird Codein während der Schwangerschaft über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann sich beim ungeborenen Kind eine Abhängigkeit von dem Wirkstoff entwickeln. Wird das Opiat im letzten Drittel der Schwangerschaft häufiger verwendet, können nach der Geburt Entzugserscheinungen beim Säugling  auftreten.

Während der Stillzeit sollten ebenfalls möglichst keine codeinhaltigen Arzneimittel eingenommen werden. Denn der Wirkstoff kann in die Muttermilch übergehen und beim Säugling Symptome wie Lethargie, Schläfrigkeit und Trinkschwäche hervorrufen. Während bei einer einmaligen Einnahme vermutlich keine Gefahr besteht, sollte bei einer wiederholten Einnahme  das Stillen auf jeden Fall unterbrochen werden.

Codein bei Kindern

Treatment with codeine is unsuitable for children under the age of two, as there is an increased risk of respiratory depression. In order to avoid undesirable side effects, the dosage must be strictly adhered to, even in older children. In general, the dose taken by children should always be kept as low as possible. If symptoms such as shortness of breath, drowsiness or confusion occur, treatment must be stopped immediately. 

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