HPV vaccination: protection against cervical cancer and more

The human  papillomavirus  (HPV) is one of the sexually transmitted diseases (STDs). It is the main risk factor for developing  cervical cancer . Cervical cancer, as cervical cancer is known in medical circles, is the fourth most common  cancer in women worldwide, 95 percent of which are associated with HPV infection. Human papillomavirus infection can also lead to genital cancer in men. It is all the more important to prevent infection with HPV. An effective way to do this is the HPV vaccination. From what age and for whom the vaccination is recommended, how often you have to be vaccinated, how the health insurance company covers the costs and other important information about HPV and the vaccination can be found in the following article.

 

What is the human papillomavirus and what are the consequences of infection?

The human papillomavirus or papillomavirus (HPV) is a virus that almost every sexually active person will contract at some point in their lives. However, of the more than 200 known types of the virus, only a few high-risk types can lead to cancer. Conversely, an infection with such a virus type does not mean that cancer must necessarily be the result.

The virus often affects the skin, causing common skin warts. However, about 40 of the known types of HPV can also cause warts in the genital area, so-called  genital warts . This group includes, for example,  HPV type 6 and type 11.  Those affected usually find these genital warts very annoying. In infected women, they can even be transmitted to the newborn during childbirth, causing warts in the mouth and throat.

The high-risk types, which primarily  include type 16 and type 18  , can result in cancer in both men and women. Cancers caused by HPV include cervical cancer, tumors of the external genitals, anus, penis and even the mouth and throat. Thus, HPV infections cause numerous deaths every year, but also other serious consequences such as infertility.

How is HPV infection diagnosed?

One of the most important measures for the prevention and early detection of cancer as a result of infection with HPV is an annual visit to the  gynecologist for women . During the associated gynecological check-up, swabs are taken from the cervix, which are tested for tissue changes and HPV (Pap test and HPV test). Infections and precancerous stages are thus detected early and appropriate treatment can be carried out.

For the other types of cancer caused by HPV, there is no early detection like the annual gynecological check-up. If such cancer develops, a sample of the tumor is taken and tested for HPV to determine whether the tumor is caused by human papillomavirus.

It is all the more important to prevent the development and occurrence of cancer caused by HPV. One of the most important tools here is vaccination against HPV, so that HPV infection does not occur in the first place.

What is the HPV vaccine and what does it protect against?

Vaccination against HPV, better known as cervical cancer vaccination, not only protects against cervical cancer, but also against all other types of cancer that can be caused by the human papilloma virus. It is primarily aimed at the high-risk types 16 and 18 and, depending on the vaccine, at other types, including those that trigger genital warts.

What types of vaccines are there?

In Deutschland sind derzeit zwei Arten von HPV-Impfstoffen auf dem Markt: Cervarix® und Gardasil® 9. Erstgenannter schützt gegen die Hochrisikotypen 16 und 18, letzterer noch zusätzlich vor sieben weiteren Typen des HP-Virus.

Früher erfolgt die Impfung zudem mit dem Impfstoff Silgard®, der vor vier Virustypen schützte.

Wichtig zu wissen ist außerdem, dass die Impfung selbst keine Infektion mit HPV auslöst. Sie enthält keine lebendigen infektiösen Viren, sondern lediglich leere Virushüllen.

Ab welchem Alter und für wen ist die Impfung empfohlen?

Die Impfung gegen HPV wird von der ständigen Impfkommission (STIKO) seit 2007 für Mädchen, seit 2018 auch für Jungen empfohlen. Wie oft die HPV-Impfung erforderlich ist, hängt davon ab, wann sie durchgeführt wird:

  • Sie sollte im Alter von 9 bis 14 Jahren durchgeführt werden, möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr.
  • Im Alter von 9 bis 14 Jahren sind zwei Impfungen im Abstand von mindestens fünf Monaten notwendig.
  • Bei Kindern und Jugendlichen, die nicht im empfohlenen Alter geimpft wurden, kann eine Impfung bis zum 18. Lebensjahr nachgeholt werden.
  • Wird zum ersten Mal im Alter von 15 Jahren und später geimpft, sind drei Impfungen erforderlich.
  • Auch nach einer bereits durchgemachten HPV-Infektion ist eine Impfung sinnvoll und senkt das Wiedererkrankungsrisiko.
  • Ebenso ist eine Impfung nach einer chirurgischen Entfernung von verändertem Gewebe am Gebärmutterhals, einer sogenannten Konisation, angezeigt. Auch in diesem Fall wird das Wiedererkrankungsrisiko gesenkt.

Genauere Informationen zu Impfterminen und Impfabständen können jederzeit vom behandelnden Haus- oder Kinderarzt eingeholt werden.

Die Impfung ist auch für Erwachsene zugelassen. Hier erfolgt jedoch in der Regel keine Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Impfung einen langanhaltenden Impfschutz bietet. Wie lange dieser anhält und ob eine Auffrischimpfung im Erwachsenenalter notwendig ist, lässt sich derzeit noch nicht sagen.

Welche Nebenwirkungen können bei der Impfung auftreten?

Die HPV-Impfung ist in der Regel sehr gut verträglich, Nebenwirkungen treten sehr selten auf. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen, wie bei vielen anderen Routineimpfungen auch, Rötungen, Schmerzen und Schwellung an der Einstichstelle. Ebenso können Kopf- und GliederschmerzenMüdigkeitMagen-Darm-Beschwerden und Schwindel vorkommen. Dies zeigt jedoch, dass der Körper sich mit dem Impfstoff auseinandersetzt und eine ausreichende Immunantwort aufbaut, die später vor einer Infektion mit HPV schützt.

In seltenen Fällen treten schwere Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen oder ein allergischer Schock auf, wenn zum Beispiel eine Allergie gegen Bestandteile des Impfstoffes besteht. Im Zweifel sollte immer der behandelnde Arzt vor der Impfung konsultiert werden, um mögliche Risiken zu besprechen. Im Allgemeinen ist die HPV-Impfung jedoch ungefährlich.

Wann sollte nicht geimpft werden?

Auf eine Impfung sollte dann verzichtet werden, wenn eine Allergie gegen Bestandteile des Impfstoffes bekannt ist. Auch in der Schwangerschaft sollte auf eine Impfung verzichtet werden.

Bei schweren fieberhaften Infektionen sollte die Impfung verschoben werden. Eine leichte Erkältung hingegen stellt kein Hindernis dar.

Bei Blutgerinnungsstörungen oder einer bekannten zu geringen Zahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) sollte der impfende Arzt vorher informiert werden, da bei der Injektion des Impfstoffes in den Muskel Blutungen auftreten können.

Wer übernimmt die Kosten für die Impfung?

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren werden die Kosten für die Impfung durch die Krankenkassen übernommen.

Im Erwachsenenalter werden die Kosten in der Regel nicht durch die Krankenkasse gedeckt. Eine einzelne Impfdosis kostet 160 Euro. Bei drei notwendigen Impfdosen belaufen sich die Kosten für die Impfung bei erwachsenen Männern und Frauen also auf insgesamt 480 Euro. Außerdem können Kosten für die Beratung und die Durchführung der Impfung anfallen. Im Zweifel können jederzeit Nachfragen bei der zuständigen Krankenkasse und dem impfenden Arzt erfolgen.

Wie sinnvoll ist eine HPV-Impfung?

Ein ausreichender Impfschutz bietet nicht nur dem Geimpften Vorteile. Auch die Übertragung von Hochrisikotypen, die im Zusammenhang mit Krebserkrankungen stehen, kann verhindert werden. Eine HPV-Impfung kann daher auch sinnvoll sein, um die Partnerin oder den Partner zu schützen.

Je früher geimpft wird, desto besser. Aber auch nach dem ersten Geschlechtsverkehr, bei dem man sich bereits mit HPV anstecken kann, schützt eine Impfung vor späteren Krebserkrankungen. Somit können auch folgende Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen, die bei Krebs notwendig werden können, von vornherein verhindert werden. Neugeborene sind vor einer Übertragung beim Durchtritt durch den Geburtskanal geschützt.

HPV vaccination is proving to be beneficial worldwide. Various studies conducted around the world have shown a clear reduction in precancerous cervical cancer and the cancer itself in the vaccinated population. In addition, vaccinated people appear to have a better immune response to the human papillomavirus than unvaccinated groups of people who become infected with HPV.

However, it is important to know that a vaccination is not a substitute for regular early cancer detection examinations by the gynaecologist. This should and must still be carried out annually, since due to the large number of different HPV types, cervical cancer can occasionally occur despite vaccination.

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *