The dragon fruit – a consistently healthy exotic

The dragon fruit, which is still relatively unknown in this country – pitahaya or pitaya, as it is actually called – belongs to the cactus family. Because the skin of the fruit is made up of scaly lobes, reminiscent of a  dragon’s scales  , it is colloquially known as dragon fruit. Precisely because of this special appearance, the sweet to sour-tasting, egg-shaped fruit, such as the star fruit or physalis, is often used purely for decorative purposes. Which in turn is a pity, because it contains many valuable vitamins and  minerals, among other things and can therefore be described as extremely healthy. In addition, the jelly-like tropical fruit not only goes wonderfully with other exotic fruits or spices up recipes, but can also   be served with ham instead of melon , for example.

Dragon fruit: what does it look like?

The fruits ripened on a climbing cactus plant can weigh up to 500 grams and are then about twice the size of a kiwi or even larger. The white flowers of the dragon fruit are also interesting: they only open for one night.

Pitahayas are divided into three varieties. Either the fleshy-scaly shell of the cactus species is:

  • pink and the flesh white inside (Hylocereus undatus),
  • pink with red pulp (Hylocereus monacanthus) or
  • yellow with white flesh (Selenicereus megalanthus).

The fruits with pink skin are also called red dragon fruit.

Like the papaya, the dragon fruit also has its origins in Central America. The fruit that is mostly exported to Europe from Southeast Asia, especially Vietnam, is therefore not a native fruit in Germany.

Healthy components of the pink fruit

The pink fruits owe their appearance to their naturally high levels of beta-carotene and betalain pigments.  These substances can in turn be converted into vitamin A in the body  and thus help it, for example, to regulate cell growth. Vitamin A – also known as eye vitamin – also ensures a healthy visual organ and strengthens eyesight. In addition, the dragon fruit contains a lot:

Vitamin C stärkt das Immunsystem und wirkt zellschützend. Auch Vitamin E weist diese Eigenschaft auf. Zudem soll es entzündungshemmend wirken und sich positiv auf das Hautbild auswirken. B-Vitamine tragen unter anderem dazu bei, dass aus der Nahrung Energie gewonnen wird.

Während Kalzium und Phosphor einen positiven Einfluss auf das Bindegewebe und die Haut sowie auf gesunde Knochen und Zähne haben, ist Eisen für die Blutbildung im Körper zuständig.

5 gesunde Eigenschaften der Drachenfrucht

All diese positiven Wirkungen hat die Drachenfrucht mit vielen Früchten gemeinsam. Was sie jedoch von den anderen unterscheidet und damit besonders macht, sind folgende fünf Charakteristika:

  1. Sie enthält besonders viel Vitamin C, welches das Immunsystem auf natürliche Weise stärkt.
  2. Sie soll aufgrund quellender Faserstoffe helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren.
  3. Die Drachenfrucht soll einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben und somit helfen, Herzkrankheiten vorzubeugen.
  4. Sie enthält Lycopin, ein Beta-Carotin, das krebsvorbeugend wirken soll.
  5. Zudem regen der hohe Wassergehalt und die eiweißspaltenden Enzyme, welche im Fruchtfleisch und in den winzigen schwarzen Kernen der Frucht enthalten sind, die Verdauung an.

Bisher gibt es nur erste Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe der Pitaya eine positive beziehungsweise vorbeugende Wirkung bei Diabetes, Herzerkrankungen oder Krebs haben könnten. Umfassende Studien dazu gibt es noch nicht.

Untersuchungen zur Auswirkung von Lycopin auf das Krebsrisiko gibt es bisher nur in Zusammenhang mit dem Verzehr von Tomaten. Bei diesen konnte ein positiver Effekt auf einige Krebsarten, wie Lungen- und Magenkrebs, festgestellt werden. Die Forschenden vermuten hier aber ein Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe von Tomaten und schreiben die Wirkung nicht allein dem Lycopin zu.

Vorsicht: Bei einem empfindlichen Darm ist ein Verzehr in Maßen ratsam, da die Frucht abführend wirken kann. Auch der hohe Ballaststoffgehalt der Frucht trägt dazu bei.

Kalorien und Nährwertangaben der Pitaya

Die Drachenfrucht besteht zu 90 Prozent aus Wasser. Daher liegt ihr Kaloriengehalt, ähnlich wie bei einem Apfel, um die 50 Kilokalorien pro 100 Gramm, das heißt in etwa 210 Kilojoule. Folglich darf man die Exotin völlig zurecht als eine überaus figurfreundliche Frucht bezeichnen.

Weitere Nährwerte pro 100 Gramm einer Drachenfrucht:

Drachenfrüchte kaufen

Derart exotische Früchte wie die Pitaya werden vor allem von gut sortierten Supermärkten und Märkten, die auf Feinkost ausgerichtet sind, geführt. Die Preise der Drachenfrucht können sehr unterschiedlich ausfallen.

Das ist nicht nur saisonal oder händlerbedingt, sondern hat zum einen mit der Qualität und Größe sowie mit der Herkunft zu tun. Somit ist beispielsweise Ware aus Sri Lanka teurer als jene Ware aus Thailand, Vietnam oder Mittelamerika. Beim Kauf einer Drachenfrucht sollte für das beste Geschmackserlebnis in erster Linie auf die Qualität und zweitrangig auf die Kosten geachtet werden.

Praktische Tipps zu Einkauf und Lagerung von Pitahayas

Drachenfrüchte sind stark druckempfindlich und sollten daher nur einzeln verpackt erhältlich sein. Bei gelben Sorten ist vor allem darauf zu achten, dass die Schale gänzlich durchfärbt ist. Bei den pinken Früchten, dass sie beim Dagegendrücken nur leicht nachgeben und nicht zu weich sind.

Da Drachenfrüchte leicht austrocknen und dann schrumpelig werden, lassen sie sich am besten bei Zimmertemperatur lagern. So halten sie sich dann vier bis fünf Tage. Kühl gelagert bleiben sie auch etwa zwölf Tage frisch.

Worauf aber unbedingt geachtet werden sollte ist, sie vor Druckstellen zu schützen, da sie sonst viel schneller verderben. Dazu der Tipp: Stellen Sie die Frucht entweder aufrecht hin oder – noch besser – hängen Sie sie auf.

Damit die schönen Farben und ansehnlichen Schuppen erhalten bleiben, empfiehlt es sich, die Früchte einige Male am Tag mit Wasser zu besprühen.

Drachenfrucht essen – wie geht das?

Am besten wird die Drachenfrucht roh gegessen. Ist sie zudem gekühlt hat, sie eine sehr belebende Wirkung. Das Fruchtfleisch der bekanntesten Art ist grau-weiß und ähnlich wie eine Kiwi, mit unzähligen schwarzen Samenkernen durchzogen. Aber die bloße Beschreibung ihres Aussehens erklärt noch nicht, wie man sie schälen, schneiden und genießen kann. Und zwar indem:

  • die Frucht halbiert und ausgelöffelt wird,
  • die Enden abgeschnitten, die Schale am Ansatz der Blüte einritzen und die Schale nach unten abgezogen wird.

Anschließend kann man das Fruchtfleisch beliebig in Würfel, Spalten oder Scheiben schneiden. Die kleinen schwarzen Kerne im Fruchtfleisch können problemlos mitgegessen werden. Aber Achtung: Die Schale der Drachenfrucht ist absolut ungenießbar.

Vor dem Schälen empfiehlt es sich zudem, die Frucht gründlich abzuwaschen, damit keine etwaigen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf die Hände und anschließend auf das Fruchtfleisch gelangen.

Wie schmeckt die Drachenfrucht?

Während die pinkfarbene Pitahaya mit weißem Fruchtfleisch eher neutral aber säuerlich und daher äußerst erfrischend schmeckt, ist die gelbschalige Drachenfrucht am aromatischsten. Ihr Aroma gleicht dabei ein bisschen einer Mischung aus Erdbeere, Ananas und Mango. Am intensivsten mundet jedoch die Frucht mit pinkfarbener Schale und rotem Inneren.

Zwar unterscheiden sich die drei Arten in Farbe und Geschmack, aber die Konsistenz bleibt dieselbe: Die Drachenfrucht ist immer geleeartig. Dabei ähnelt sie am ehesten einer Stachelbeere.

Pitahaya: Reife und unreife Früchte erkennen und verarbeiten

Das Aroma und die Süße einer Drachenfrucht entwickeln sich mit zunehmendem Reifegrad. Daher schmeckt man aus einer unreifen Frucht – egal um welche es sich dabei handelt – lediglich den hohen Wassergehalt heraus. Zu erkennen ist eine solche an ihrer noch grün verfärbten Schale. Zwar ist das Fruchtfleisch noch nicht süß, kann in der Küche aber bereits verwendet werden. Dann allerdings als “Gemüse”. Gekocht ähnelt die Drachenfrucht geschmacklich einer Kartoffel und passt in Kombination mit anderen Gemüsesorten wunderbar in ein buntes Pfannengericht.

Eine reife Drachenfrucht lässt sich nicht nur anhand der Optik – eine kräftig pinke oder gelbe Fruchtschale –, sondern auch anhand der Druckempfindlichkeit der jeweiligen Drachenfrucht ablesen. Gibt die Schale nämlich beim Drücken leicht nach, handelt es sich um eine reife Frucht. Da diese ihr Aroma durch die Hitze verlieren, werden sie am besten roh genossen oder zu kalten Vor- oder Nachspeisen verarbeitet.

In jeder Form macht sich das wasserhaltige Fleisch der Drachenfrucht gut in Säften, Milchshakes oder Smoothies. Ob pur in der Rumbowle oder als alkoholfreier Cocktail in Kombination mit anderen Exoten: Die Frucht ist in jedem Fall vielseitig einsetzbar.

Tipps für die Zubereitung von Pitahayas

Möchten Sie, dass Ihre nächste Gartenparty noch länger in aller Munde bleibt? Dann versuchen Sie es doch mal mit einem exotischen Obstbüffet. Die Drachenfrucht wird dabei genauso wie die in ihrem papierartigen Blütenkelch gelegene Physalis zu einem echten Hingucker.

Ebenso gut verträgt sich die Pitahaya mit anderen Südfrüchten und peppt beispielsweise gemeinsam mit Granatäpfeln jeden herkömmlichen Obstsalat auf.
Neben Obstsalaten, Kuchen oder Eis lassen sich die Früchte ähnlich wie die zur Familie der Passionsfrüchte gehörende Maracuja zu Marmelade verarbeiten.

A tip: The persimmon jam, which is generally very sweet, could be mixed with the flesh of the dragon fruit and neutralized in this way. The dragon fruit also fits into salads and can  be served with cheese , ham or fish.

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